Wachstum ist kein Zufall. Es ist eine Entscheidung.

Die meisten Unternehmen wachsen, indem sie mehr vom Gleichen tun. Wir setzen davor die Frage, die niemand stellt: Womit verdienen Sie eigentlich Geld und womit nur Beschäftigung? Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein Plan mit Zahlen, Verantwortlichkeiten und Zeitachse.

4–8Wochen bis zum fertigen Plan
1 SeiteStrategie, die jeder im Team versteht
Deckungs­beitragstatt Umsatz als Leitgröße
12 MonateUmsetzungsfahrplan mit Meilensteinen

Volle Auftragsbücher sind kein Beweis für ein gutes Geschäftsmodell.

Ein Unternehmen kann jahrelang wachsen und dabei sein eigentliches Problem mitfinanzieren: ein Angebot, das zu breit ist, Preise, die aus der Vergangenheit stammen, und Kunden, die Aufwand erzeugen statt Ertrag. Sichtbar wird das erst, wenn der Markt enger wird.

01

Angebot ohne Kante

Wer alles anbietet, wird über den Preis verglichen. Ohne klare Position entscheidet der Kunde nach der einzigen Zahl, die er versteht, dem Rabatt.

02

Preise aus Gewohnheit

Preise werden fortgeschrieben statt hergeleitet. Kostensteigerungen wandern in die Marge, nicht in die Rechnung. Der Umsatz wächst, der Gewinn nicht.

03

Wachstum ohne Richtung

Jede Anfrage wird angenommen, jede Idee angefangen. Die Ressourcen verteilen sich auf zehn Baustellen und keine trägt am Ende das Ergebnis.

Strategie ist nicht die Frage, was Sie noch alles machen könnten. Sie ist die Entscheidung, was Sie ab morgen nicht mehr machen.

Zuerst rechnen wir Ihr Geschäft auseinander.

Bevor über Ziele gesprochen wird, wird der Ist-Zustand in Zahlen gefasst. Nicht auf Unternehmensebene, sondern dort, wo die Wahrheit liegt: pro Leistung, pro Kundensegment, pro Vertriebsweg.

EbeneWas wir auswertenWas dabei herauskommt
LeistungenUmsatz, direkte Kosten, gebundene Zeit und Deckungsbeitrag je Leistung oder ProduktgruppeDie Leistungen, die tragen und die, die quersubventioniert werden
KundenUmsatzverteilung, Betreuungsaufwand, Zahlungsverhalten, Wiederkaufrate, AbhängigkeitenKonzentrationsrisiken und das Segment mit dem besten Verhältnis von Ertrag zu Aufwand
PreisePreisstruktur, Rabattpraxis, Kalkulationsgrundlage, Preisdurchsetzung im VertriebDer Spielraum, der ohne einen einzigen Neukunden im Ergebnis landet
KapazitätAuslastung, Engpassressource, Durchlaufzeit, Anteil unbezahlter ArbeitDie Grenze, an der zusätzliches Volumen mehr kostet als es bringt
MarktWettbewerbsposition, Austauschbarkeit, Nachfrageentwicklung, EintrittsbarrierenDie Position, die verteidigbar ist und die, die nur noch geduldet wird

Grundlage sind Ihre eigenen Zahlen aus Buchhaltung, Warenwirtschaft und CRM. Wo diese Daten fehlen, ist das bereits das erste Ergebnis und der Startpunkt für Digitalisierung.

Was wir konkret erarbeiten.

Sechs Bausteine. Je nach Ausgangslage vollständig oder in Teilen, aber immer in dieser Reihenfolge.

01

Marktposition

Wofür Sie stehen, für wen und wogegen. Eine Position, die ein Kunde in einem Satz wiedergeben kann, sonst ist sie keine.

02

Angebotsarchitektur

Vom Einstiegsangebot bis zur Vollleistung: klar abgegrenzte Pakete mit definiertem Umfang, statt individueller Angebote für jeden Fall.

03

Preisstrategie

Herleitung aus Wert und Kosten, Preisstaffeln, Rabattregeln und ein Skript für den Vertrieb, wie der Preis begründet wird.

04

Wachstumspfad

Welcher Hebel zuerst: Preis, Frequenz, Neukunden oder Zusatzleistungen. Mit Zielzahlen je Quartal statt einer Jahresparole.

05

Zielbild & Kennzahlen

Drei bis fünf Kennzahlen, die das Geschäft wirklich steuern, inklusive Definition, Quelle und Verantwortlichem.

06

Umsetzungsfahrplan

Maßnahmen auf zwölf Monate, mit Reihenfolge, Aufwand, Verantwortung und Terminen. Das Dokument, nach dem gearbeitet wird.

Vier bis acht Wochen bis zum Plan.

Kein monatelanges Projekt, das im laufenden Geschäft versandet. Enge Takte, feste Termine, jedes Zwischenergebnis schriftlich.

Woche 1

Datenaufnahme

Auswertung von Zahlen, Verträgen, Angeboten und Systemen. Interviews mit Geschäftsführung, Vertrieb und Produktion.

Woche 2

Auswertung & Befund

Deckungsbeitragsrechnung je Leistung und Segment, Preisanalyse, Engpassbestimmung. Der Befund kommt vor der Empfehlung.

Woche 3–4

Strategie-Workshop

Ein bis zwei Tage mit den Entscheidern: Position, Angebot, Preise, Zielbild. Entschieden wird im Raum, nicht danach.

Woche 5–6

Ausarbeitung

Angebotsarchitektur, Preisliste, Kennzahlensystem und Fahrplan werden ausformuliert und mit dem Vertrieb gegengeprüft.

Ab Woche 7

Umsetzung & Steuerung

Wir setzen mit um, in Prozessen, Kampagnen und Systemen und steuern monatlich anhand der vereinbarten Kennzahlen nach.

Was danach anders ist.

Vorher

Steuerung nach Gefühl

  • Angebotgewachsen, breit, für jeden Fall individuell kalkuliert
  • Preisefortgeschrieben, im Vertrieb verhandelbar
  • Kundenalle gleich behandelt, Aufwand unbekannt
  • SteuerungUmsatz und Kontostand
  • PlanungJahresziel ohne Zwischenschritte
  • Teamkennt die Richtung nicht
Nachher

Steuerung nach Zahlen

  • Angebotklar abgegrenzte Pakete mit definiertem Umfang
  • Preisehergeleitet, begründbar, im Vertrieb durchsetzbar
  • KundenSegmente mit bekanntem Deckungsbeitrag je Segment
  • Steuerungdrei bis fünf Kennzahlen mit Verantwortlichen
  • PlanungFahrplan über zwölf Monate mit Quartalszielen
  • Teamkennt Position, Prioritäten und die eigene Zahl
Der erste messbare Effekt kommt fast immer aus dem Preis und nicht aus einem einzigen Neukunden.

Strategie ohne Fundament erzeugt nur eine höhere Steuerlast.

Wenn eine Strategie funktioniert, steigt der Gewinn. Ohne passende Struktur bleibt davon weniger als die Hälfte. Deshalb arbeiten wir beides parallel und deshalb steht das Fundament in unserem Vorgehen vor dem Wachstum.

Nach unten

Fundament

Die Struktur wird auf das neue Geschäftsmodell abgestimmt: Welcher Wertschöpfungsanteil entsteht wo, und wie wird er abgerechnet.

Zur Strukturberatung
Nach oben

Prozesse & Vertrieb

Jede strategische Entscheidung endet in einem Ablauf und einem Verkaufsgespräch. Beides bauen wir mit auf, sonst bleibt der Plan Papier.

Zu Prozesse & Organisation
Dauerhaft

Steuerung

Kennzahlen brauchen Systeme, die sie liefern. Ohne saubere Datenbasis bleibt Steuerung Schätzung.

Zur Digitalisierung

Ein Bereich allein ergibt selten das Ergebnis.

Deshalb liegt alles in einer Hand und jede Säule steht auf demselben Fundament.

Wo verdient Ihr Unternehmen wirklich?

30 Minuten Gespräch über Angebot, Preise und Kundenstruktur. Danach wissen Sie, welcher Hebel bei Ihnen zuerst zieht, unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.

Ihre Angaben landen ausschließlich in unserem eigenen System. Kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte, keine Werbetracker. Antwort innerhalb eines Werktags.