In den meisten Unternehmen ist längst alles digital, nur nicht verbunden. Daten liegen in Excel, im Postfach, im Warenwirtschaftssystem und in drei Tools, die niemand mehr pflegt. Wir bauen daraus eine Infrastruktur, in der jede Information genau einmal existiert.
Fast jedes Unternehmen hat ein Warenwirtschaftssystem, ein Buchhaltungsprogramm und irgendeine Form von Kundenverwaltung. Was fehlt, ist die Verbindung und deshalb wird die Lücke von Menschen geschlossen, per Copy-and-paste.
Dieselben Daten werden in mehreren Systemen erfasst. Jede Übertragung kostet Zeit und erzeugt Abweichungen, die niemand mehr auflöst.
Die entscheidende Datei liegt auf einem Laufwerk, in fünf Versionen, gepflegt von einer Person. Sie ist der wichtigste und ungesicherteste Teil des Unternehmens.
Auswertungen entstehen manuell und rückwirkend. Bis die Zahl vorliegt, ist die Entscheidung längst gefallen, nach Gefühl.
Ein Systemwechsel ist teuer und riskant. Wir prüfen zuerst, was das bestehende System wirklich kann und ersetzen nur, was nachweislich nicht trägt.
| Ebene | Aufgabe im Unternehmen | Unser Beitrag |
|---|---|---|
| CRM | Kunden, Anfragen, Angebote, Pipeline, Wiedervorlagen, Historie | Auswahl, Einrichtung, Phasenlogik, Pflichtfelder, Migration der Bestandsdaten |
| ERP / Warenwirtschaft | Aufträge, Artikel, Lager, Einkauf, Rechnungen, Preise | Anbindung an CRM und Buchhaltung, Bereinigung der Stammdaten, Prozessabbildung |
| Buchhaltung | Belege, Rechnungsausgang, Zahlungsabgleich, Auswertungen | Digitaler Belegfluss, automatischer Datenaustausch mit Steuerberatung und Bank |
| Dokumente | Verträge, Nachweise, Protokolle, Personalunterlagen | Struktur, Rechtekonzept, Versionierung, revisionssichere Ablage, Auffindbarkeit |
| Kommunikation | Mail, Telefonie, Chat, Aufgabenverwaltung | Anbindung an das CRM, damit jeder Kontakt am Vorgang dokumentiert ist |
| Auswertung | Kennzahlen für Geschäftsführung und Bereichsleitung | Automatisches Dashboard aus den Primärsystemen, ohne manuelle Zwischenschritte |
Auswahlkriterien sind Schnittstellenfähigkeit, Exportierbarkeit der Daten und laufende Gesamtkosten, nicht der Funktionsumfang der Verkaufspräsentation.
Bestandsaufnahme aller Systeme, Lizenzen, Datenflüsse und Medienbrüche, inklusive der Kosten, die für ungenutzte Software laufen.
Ein Bild davon, welches System welche Aufgabe übernimmt und wo welche Information entsteht. Die Landkarte für alle weiteren Schritte.
Verbindung der Systeme über native Schnittstellen oder eigene Integrationen. Daten fließen automatisch, in eine definierte Richtung.
Bereinigung, Dublettenprüfung und Übernahme der Bestandsdaten. Der aufwendigste und meistunterschätzte Teil jedes Projekts.
Ablagestruktur, Zugriffsrechte, Vorlagen, digitale Freigaben und Aufbewahrung nach den geltenden Fristen.
Kennzahlen automatisch aus den Systemen, täglich aktuell, für Geschäftsführung und Bereichsverantwortliche getrennt aufbereitet.
Kein Stichtag, an dem alles gleichzeitig umgestellt wird. Jeder Schritt ist für sich nutzbar und rückholbar.
Alle Systeme, Lizenzen und Übergaben werden erfasst. Jeder manuelle Übertrag wird dokumentiert und mit Zeitaufwand bewertet.
Entscheidung, welches System führend ist, was bleibt, was ersetzt wird und in welcher Reihenfolge umgestellt wird.
Einrichtung, Schnittstellen, Testbetrieb mit echten Daten, parallel zum bestehenden Ablauf.
Datenübernahme, Schulung der Teams, Begleitung im Alltag, Nachschärfen der Felder und Berechtigungen.
Wartung, Weiterentwicklung, neue Auswertungen und die Grundlage für Automatisierung und KI.
Erst wenn die Daten sauber und verbunden sind, lohnt der nächste Schritt: Automatisierung und Künstliche Intelligenz arbeiten mit dem, was hier entsteht.
Deshalb liegt alles in einer Hand und jede Säule steht auf demselben Fundament.
30 Minuten über Ihre Systemlandschaft, die manuellen Übergaben und die Frage, welche Zahl Sie heute nicht auf Knopfdruck bekommen.